Die Würde des Menschen ist unantastbar. Doch wie wäre es, wenn wir uns unserer eigen Würde bewußter wären. Wir haben in dem Seminar am Wochenende dem nachgespürt, haben gehört was aus unseren Teifen an Worten da aufsteigt: Da wurden Worte in den Raum gesprochen wie, ich würde mehr strahlen, ich würde mcih nciht von allem beeinflußen lassen, würde meinen eigenen Weg gehen, ich hätte mehr innere Freiheit, ich würde meine eigenen Wünsche umsetzen, ich würe der Furcht widerstehen, ich würde keine Rolle spielen, ich müsste nicht alle Aussagen werten. Dies sind nur einge der Aussagen. Wertimaginationen halfen die starken Gefühle in uns wieder mehr als bisher zu verankern und damit zu leben. Ein Beitrag zur eigenen Resilienzpflege.

Morgen beginnt das Wochenendseminar „sich seiner eigenen Würde bewußter werden“ im Bethlehemstift Hohenstein-ERnstthal.

„ Unsere Würde zu entdecken, also das zutiefst Menschliche in uns, ist die zentrale Aufgabe im 21. Jahrhundert“, sagt der Neurobiologe Gerald Hüter. Die Würde als ein Lotse in dieser immer komplexer werdenden Welt kann uns helfen die Orientierung nicht zu verlieren. Auch in diesem Jahr wollen wir uns wieder mit uns selbst, mit unseren Stärken und Möglichkeiten beschäftigen. Eine Stärkung des Selbstwertes kann nicht oft genug angeregt werden. Zu spüren, ich bin unendlich viel wert, für mich selbst, für andere, für Gott. Das zu wissen ist das eine, es zu erfahren, ist das andere. Dies hilft ein Bewusstsein der eigenen Würde zu bekommen. Dieses kann man einüben. Da gibt es in uns Schätze, die darauf warten, gehoben zu werden. Dies wollen wir gemeinsam tun. Stärken wir das Bewusstsein unserer eigenen Würde.